Kurt Kühne

Architekt, geboren 8.8.1882 in Zeulenroda, gestorben 25.8.1963 Linz, begraben im Urnenhain 30.8.1963.
1912 erhielt er den Staatspreis an der TH Dresden. Während der Studienzeit war er beim  Stadtbauamt Charlottenburg und im Landbauamt Plauen tätig. 1911-15 war er Vorstand  des Stadtbauamtes Charlottenburg. Von 1915 bis 1938 Stadtbaudirektor in Linz, 1940 wurde ihm die Befugnis als Zivilingenieur für Hochbau in Linz erteilt. 1949 trat er in den Ruhestand.
Er entwickelte 1919/26 Siedlung Scharlinz, Haydnstraße (Gartenstadt-Gedanken), 1926 Neugestaltung der Volksküche Prunerstraße 12, 1927 Berufsschule Steingasse 6, 1928/29 Dorfhalle (jetzt Volkshaus Franckviertel) Franckstr.68, 1929/31 Diesterwegschule, Khevenhüllerstraße, das  Parkbad 1929/30 als erstes Hallenbad Oberösterreichs; 1932 Antoniuskirche Neuhoferstraße, 1935 und zwischen  1945 und 52 plante er mit Otto Lehmann und  Karl Treml das Linzer Stadion, 1935 den Umbau des Hotel Europe zur Polizeidirektion Mozartstraße 4 - 10

Denkmäler/Bauwerke von Kurt Kühne


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