Kaplanhof

Im Stadtteil 'Kaplanhof' wurden  54 Denkmäler erfasst.
  • Pfarrkirche St. Severin
    Großer, flach gedeckter Stahlbeton-Skelettbau mit Ziegelausfachung über längsovalem Grundriss. Zu Seiten der Kirche wurde deutlich niedriger als selbstständiger Baukörper die Taufkapelle und die Werkt ... Weiter: zum DenkmalPfarrkirche St. Severin

  • Pionierkaserne
    Der langgestreckte, mehrgliedrige Baukörper zeigt noch heute im reduzierten Zustand die architektonische Konzeption Michael Rosenauers. In den Obergeschossen zwischen den Fenstern eingeschnittene, pro ... Weiter: zum DenkmalPionierkaserne

  • Posthof
    Zweigeschossiges U-förmiges Hauptgebäude mit nordseitigem Anbau, innen und außen geprägt durch den Umbau 1984. Die historische Bausubstanz ist jedoch hinter und neben den modernen Ein- und Vorbauten v ... Weiter: zum DenkmalPosthof

  • Raummodell
    Zwischen altem und neuem Posthof hängt ein an Trossen in den Lüften „schwebendes" Raummodell aus Kugel und eingeschriebenem Würfel. Weiter: zum DenkmalRaummodell

  • Rotes Kreuz
    Freistehender Bau mit sparsamem Fassadendekor. Über dem hohen Kellergeschoss das teilweise gebänderte Erdgeschoss. Die Obergeschosse sind rau verputzt. Ortsteinbänderungen betonen den leichten Vorspru ... Weiter: zum DenkmalRotes Kreuz

  • Schifffahrtsgeschichte
    Am Haus Industriezeile 18 (Österreichische Schiffswerften AG Linz-Korneuburg): Farbige Kacheln mit der Darstellung der Donauschifffahrt in Vergangenheit und Gegenwart. Oben Firmenzeichen SL AG (Schiff ... Weiter: zum DenkmalSchifffahrtsgeschichte

  • Selbstrotation
    Gerhard Müllner-Bulart bannt die Selbstrotation der Planeten in einen riesigen, schräg am Boden aufruhenden Kreisel. Weiter: zum DenkmalSelbstrotation

  • Siedlung Kaplanhofviertel
    Unvollständige und uneinheitliche Verbauung mit meist dreigeschossigen geschlossenen oder offenen Blöcken. Die Verschiedenartigkeit der Bauträger (Marine-Baudienststelle, Heimstätte Donauland, Städtis ... Weiter: zum DenkmalSiedlung Kaplanhofviertel

  • Skulptur "Brücke und Strom"
    Am rechten Donauufer wurde als Symbol des Linzer Brückenschlags auf einem Granitsockel eine Metallplastik von Helmuth Gsöllpointner "Brücke und Strom" 1972 aufgestellt. Weiter: zum DenkmalSkulptur "Brücke und Strom"

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