Artur Perotti
Architekt, geboren 9. 5.1920 Kennelbach (Vlbg.), gestorben 2.4.1992.
Vater des Architekten Franz Josef Perotti. Absolvierte die Grundschule in Bregenz, Mittelschule in Feldkirch und Linz, besuchte die Akademie in Wien, studierte Architektur. Seit 1945 war er selbstständiger Architekt mit Büro in Linz, 1955 Ziviltechniker, 1965 Berufstitel Professor, seit 1971 Architekturbüro Perotti & Greifeneder & Partner.
Wichtige Bauten der Nachkriegszeit in Linz, OÖ, auch in Wien. In Linz entstand 1951/52 (mit Gottfried Zellinger) das Park-Hotel (später VHS) und das Eder-Hochhaus, 1955 (mit Greifeneder) das Froschberg-Hochhaus, 1956 die Poschacher-Baugruppe beim Bulgari-Platz, 1959 die Häuser Am Damm (Urfahr), 1968 das Seelsorgezentrum Pichling am Biberweg 30, 1970/74 Lehárstraße 1-7, 1980 die Oberbank Untere Donaulände 28, 1982 das Geschäftszentrum Schillerpark, das Volkshaus Ebelsberg 1988, das Spitz-Hotel Urfahr, in mehreren Abschnitten der Ausbau Auwiesen, Volkshaus Dornach 1991; 1975 erhielt er den Ehrenring der Stadt Linz.
Denkmäler/Bauwerke von Artur Perotti
Gutenberg-Werbering
Bulgariplatz
Hotel Schillerpark
Innere Stadt
Oberbank Donauforum
Innere Stadt
Pfarrkirche St. Paul zu Pichling
Pichling
Wohn- und Bürohaus
Urfahr
Wohnbauten "Am Damm"
Urfahr