Hubert Taferner

Geboren in Judenburg, Besuch des Akademischen Gymnasiums in Linz, Studium an der Technischen Universität Graz, Auslandspraxis in der Schweiz. Von 1951–1953 als Mitarbeiter im Architekturbüro Dr. Karl Rebhahn und von 1953–1994 als selbständiger Architekt in Linz tätig. Als Funktionär in der Kammer der Architekten und als Präsident der Zentralvereinigung der Architekten langjährig aktiv. Mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich und mit dem Ehrenring der Stadt Eferding ausgezeichnet.

Ausgewählte Bauten in Linz und Oberösterreich: Arzthaus Dr. Meißl, Hartkirchen 1961; Leitlturm, Pöstlingberg 1962; Landhaus Dr. Rigele 1962; Adaptierungsvorschlag Wollzeugfabrik Linz 1962; Wohnbauten WBG Eigenheim, Dornach 1962; Wohnhochhaus Lawog, Linz Goethestraße 91 1964; Evangelische Johanneskirche, Linz Salzburger Straße 1966; Evangelische Kirche, Bad Hall 1966; Evangelische Pfarrzentrum, Villach 1969; Wohnhaus Malzer, St. Magdalena 1967; Volksschule Perg 1968; Haus Brandl, Linz Bismarckstraße, 1969; Volksschule, Prambachkirchen 1969; Volksheim, Eferding 1969; WBG Eigenheim Reihensiedlung, St. Martin 1969; Volksschule, Schönering 1971; Wohnhaus Kepplinger, St. Magdalena 1972; Büro- und Geschäftshaus, Linz Martin-Luther-Platz 2 1973; Tassilotherme, Bad Hall 1974; Amtsgebäude der Bezirkshauptmannschaft, Eferding 1974; Wohnhaus Prof. Dallinger, Eferding 1975; Landhaus Keppelmüller, Eferding 1975; Studentenheim der Pädagogische Hochschule, Linz Kaisergasse 1977; Hauptschule, Bad Hall 1977; Bezirksaltenheim, Leonding 1977; Hauptschule, Schönering 1977; Bezirkssporthalle, Eferding 1984; Landhaus Dr. Flögl, Hinterstoder 1986; Verwaltungsgebäude der Brau AG, Linz Poschacherstraße 1986; Landhaus Ploberger, Seewalchen 1988.

Denkmäler/Bauwerke von Hubert Taferner


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