Rüdiger Stelzer
Architekt, geboren 1931 in Gmunden.
Sohn des Architekten Lois Stelzer. Studium 1949-54 TU Graz, 1954/60 Auslandspraxis, 1960 Befugnis und eigenes Büro in Linz, ab 1962 zusammen mit Walter Hutter.1974-80 Sektionsvorsitzender der Architekten in der Ingenieur-Kammer fur OÖ und Salzburg. Gemeinsame Arbeiten mit dem Vater: Sportzentrum Lenzing 1971/74, Franz-Jonas Schule Braunau 1971-74 mit Kindergarten und Turnsaal 1976/7, auch hier als Mitarbeiter Walter Hutter. In Architektengemeinschaft mit Walter Hutter Bundeshandelsakademie und Handelsschule Vöcklabruck 1965/67, Bundesgymnasium Vöcklabruck 1966/69, Hauptschule Grein 1967/71, Schulanlagen St.Martin 1969, Leonding St.Taschner-Straße 1970 und St.Georgen am Walde 1971, Elektro-Schiessl Industriezeile 56 1970, Seelsorgeanlage St.Martin, Salzburg 1970/73, Kurzentrum und Thermal-Hallenbad Bad Hofgastein 1970/74, Haus Bawart, Alpenblickstraße11, 1972, Haus Dr.Wacha, Büchlholzweg 48, 1972/73, Haus Mimra, Helmhartweg 10, 1973/75, Volksheim Langholzfeld 1973, Schule, Freizeitanlage und Hallenbad Großraming 1973, Freizeitzentrum Traun 1973 (zus. mit Hansheinz Rammer), Einkaufszentrale Braunau 1973/76, Hallenbad Wels 1973/77. Gemeindehaus und Kindergarten St.Georgen am Walde 1974, Hillinger-Seniorenheim Linz,. Mühlkreisbahnstraße 8, 1974-77, Pfarrzentrum Oed mit Pfarrkirche Heiligste Dreifaltigkeit, Wieningerstraße 14, fertigg. 1975, Wohnanlage Riesenedergründe 1979/84; Berufsschulzubau Glimpfingerstraße 1987, Museum industrielle Arbeitswelt in Steyr (Landeskulturpreis 1988); 2.Preis im Wettbewerb um die Revitalisierung des Alten Rathauses Linz 1988 (Ausf. ab 1993 mit Kotratschek), Wohnanl. Pöstlingbg. 1988/90, Forum-Kaufhaus Landstraße 66 (Umbau) 1993, Zubau Landeskinderklinik.
Denkmäler/Bauwerke von Rüdiger Stelzer
Pfarrkirche Heiligste Dreifaltigkeit
Bindermichl-Keferfeld