Hans Arndt
Architekt, geboren 1904 Deutschlandsberg, gestorben 28.8.1971.
Nach dem Studium an der Staatsgewerbeschule und der Technischen Hochschule in Graz (Dr.techn.) begann seine Laufbahn im Atelier Schulte in Linz 1927/29, dann war er freischaffend. Zusammen mit Paul Theer erstellte er 1930 eine Studie zur Verbauung des Linzer Brückenkopfes, ferner plante er das Haus Christian-Coulin-Straße 8 / Gärtnerstraße 12 um 1930, Wohnanlage "An der Wimhölzelstraße", Stieglbauernstraße 1930/31 (mit Theer u. Sturmberger). Probehäuser für Siedlungsgenossenschaft. 1932 (mit Theer u. Haselmayer), weitere 1935/6. Erbaute das Jahn-Skiheim in Kirchschlag 1932. Plante für die Baugenossenschaft Baureform Gärtnerstraße 10 / Coulinstraße 9. Erbaute die Hartmayr-Siedlung Haruckerstr. 1941. Umbau der Weinstube Domgasse 8 erfolgte 1948. Erbaute Shedhallen für Bandfabrik Gabler, Traun 1949. Umbau des Arkadenhofes bei den Ursulinen 1950, Aufstockung Fadingerstr.18, 1952, Umbau der Weinstube im Kremsmünsterer Haus 1955, Zubau zum Landesgericht, Fadingerstr.2 1955/6 Verbauungsstudie Linz/Römerberg 1942
Denkmäler/Bauwerke von Hans Arndt
Altes Zinngießer-Haus
Innere Stadt
Bürgerhaus
Innere Stadt
Einfamilienhaus
Froschberg
Landesgericht Linz
Innere Stadt
Monumentaler Wohnbau
Innere Stadt
NS-Bauten Siedlung Kleinmünchen
Kleinmünchen-Auwiesen
Urnenhain Feuerhalle
Urfahr
Wohnhausanlage "Wimhölzel-Hinterland"
Franckviertel